Donnerstag, 27. November 2025

Wahlkampfauftakt 21 11 2025


 

 


Auszüge aus der Rede vom 21.11.

Michael Fux

Dieser Wahlkampf ist – Stand heute – ein Duell:
Er der Platzhirsch, ich der Herausforderer.
Er der Favorit, ich der Außenseiter.

Oder, als bekennender Star-Wars-Fan gesagt:
Die CSU – das böse Imperium.
Wir, die PWG – die Rebellen.


Zur Person

Michael Fux, Hausname „Schnaggl“, 51 Jahre alt, glücklich verheiratet – noch 😉
Spaß beiseite: Ohne den Segen meiner Gattin würde ich heute hier nicht stehen. Ganz klar – da habe ich auch noch etwas gutzumachen.

Zwei Kinder: Lukas und Sebastian, bald 18 und 14 Jahre alt, beide Schüler in Ettal.

Ich selbst bin gebürtiger Ogauer, irgendwie aber auch ein halber Schwabe – mütterlicherseits – und bis heute persönlich wie geschäftlich mit Augsburg verbunden.

In meiner Kindheit und Jugend drehte sich zuhause alles entweder um Holzschnitzerei (mein Vater) oder um Kommunalpolitik (meine Mutter – Gott hab sie selig –, die bis 2007 Gemeinderätin war).

Mein Abitur habe ich in Garmisch gemacht. Nebenher habe ich mehrere Jahre in den Ferien in Linderhof gearbeitet: Parkplatz, Gärtnerei, Schlossführer – der klassische Aufstieg.
Das war meine erste Berührung mit dem Tourismus.

Es folgte die Lehre zum Reiseverkehrskaufmann in Garmisch und anschließend ein Studium im Bereich Hotelfach und Tourismus in den USA.


Beruflicher Werdegang

1998 hat mich mein Bruder aus den USA zurückgeholt. Unser Großonkel hatte einen Bauplatz im Ortszentrum verkauft. Die Idee: ein Hotel errichten und einen Teil der Schulden direkt mit der Passion 2000 zurückzahlen. Gesagt – getan.

In den folgenden 18 Monaten war ich Hilfsarbeiter für sämtliche Gewerke auf der Baustelle:
Schlitze schlagen für den Elektriker, Mörtel anrühren für die Maurer, Gipskartonplatten schleppen für den Trockenbauer.
Das war meine zweite Lehre.

In den letzten 25 Jahren haben wir im Familienbetrieb unsere Geschäfte in Augsburg (Wohnungsvermietung) und Oberammergau (Hotel und Ferienwohnungen) sukzessive erweitert.

2011 habe ich gemeinsam mit meiner Gattin eine Gemeindeimmobilie gekauft, die bereits drei Jahre zum Verkauf stand. Da hatte sich niemand herangetraut – wir schon.
Mit viel Eigenengagement, Geduld und heimischem Handwerk ist daraus wieder ein absolut vorzeigbares Wohn- und Geschäftshaus geworden.

Parallel dazu habe ich von 2000 bis 2012 immer „irgendwas mit Internet und E-Commerce“ gemacht:
Als freier Redakteur bei Clickfish oder im Handel mit deutschen Souvenirs (Nussknacker, Kuckucksuhren) in den USA und amerikanischen Superhelden hier in Deutschland.
Seit 2012 betreibt mein Bruder diesen Bereich eigenständig. Was mir geblieben ist, ist eine ausgeprägte Internet-Affinität – und die hat mir in der Vermietung viele Türen geöffnet.

Alle Geschäftsbereiche im Detail unter: www.firmafux.de


Drei Gründe, warum meine Geschäfte heute gut dastehen

  • Selber machen – Geld sparen

  • Auf Augenhöhe mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten
    (Die Küchenkraft ist genauso wichtig wie der Chef.)

  • Die Hand auf den Büchern haben
    (Du musst deine Zahlen kennen.)

Ich denke, das sind Eigenschaften, die einem Bürgermeister nicht schaden.


Privatleben

Privat bin ich ein Familienmensch.
Mit meiner Gattin ein ausgedehnter Spaziergang, mit dem Kleinen eine hitzige Partie Schach.
Der Große will mittlerweile eher weniger mit mir machen – für ihn bin ich „cringe“ oder „crazy“. So ist das halt.

Gerne sitze ich auch mit meinem Bruder oder Freunden bei einer Halben Bier – oder zwei. Das ist für mich Lebensqualität.

Sport gehört ebenfalls dazu: Früher Breakdance, Tennis und Skateboarden. Heute Mountainbiken (Bio-Biking bitte), Bogenschießen und Ausdauersport.


Besonderes & Erlebnisse

Ein paar verrückte oder besondere Dinge durfte ich auch erleben, drei Beispiele:

  1. Marathon in München – volle Distanz, knapp fünf Stunden, aber angekommen.
    Ich kann beißen, meine Freunde.

  2. Praktikum beim Tourismusministerium der Cayman Islands.

  3. In Haag in ein brennendes Haus gelaufen und eine ältere Ammergauerin gerettet.
    Dafür gab es 2012 die Bayerische Lebensretter-Medaille.


Ehrenamt & Vereine

Ich ziehe meinen Hut vor jeder und jedem, der sich ehrenamtlich engagiert. Ohne euch würde dieser Ort nicht funktionieren.

Mitglied in zahlreichen Vereinen:
Förderverein Grund- und Mittelschule, ProGast, Trachtenverein, Musikverein, Historischer Verein, Veteranen- und Eisstockverein, Tennisclub.

  • 11 Jahre Vorstand im Minibob-Verein (2000–2011)

  • 10 Jahre Organisator des Oberammergauer Rama Dama mit der Grund- und Mittelschule (2014–2024)

  • 4 Jahre Veranstalter des Weihnachtlichen Handwerkermarktes (2021–2025)

  • Mitglied der Steuerungsgruppe der Ammergauer Alpen


Politische Erfahrung

Politisch aktiv bin ich seit 1996. Mit 21 habe ich gemeinsam mit Tobi Jablonka die Junge Liste „z. B. die Jungen“ gegründet. Uns fehlten ein paar hundert Stimmen für den Einzug – schade eigentlich.

Seit 2008 bin ich Gemeinderat – also seit 18 Jahren.
Dazu 6 Jahre Schnitzschulbeirat und 6 Jahre Tourismusreferent.


Warum ich glaube, Bürgermeister zu können

  • Arno Nunn war vor seiner Wahl in keinem mir bekannten kommunalen Gremium.

  • Andi Rödl war 6 Jahre Gemeinderat.

  • Ich bin seit 18 Jahren Gemeinderat.

Die letzten 6 Jahre waren wir Opposition – und Opposition ist Mist (Franz Müntefering).
Als größte Oppositionsfraktion ist es unser Anspruch, Ihnen, liebe Damen und Herren, eine echte Wahlmöglichkeit zu bieten. Das ist gelebte Demokratie.

Jetzt habe ich die Gelegenheit, aus meinem Hobby „Dorfpolitik“ einen Beruf zu machen.

Sollte Andi Rödl wiedergewählt werden, dann hätten wir Ogauer seit 30 Jahren immer einen Beamten im Rathaus. Nichts gegen Beamte – sie halten unser System am Laufen.
Aber 88 % aller Erwerbstätigen arbeiten in der freien Wirtschaft.
Vielleicht ist es Zeit für einen Spurwechsel.



Dorf – Passion – Schwimmbad

Drei Themenbereiche, über die ich heute sprechen möchte.
Hier fehlt noch vieles – wir stehen am Anfang des Wahlkampfes, und alles hier und heute zu behandeln, würde den zeitlichen Rahmen sprengen.


Unser Dorf

Thema Klimawandel

  • PV-Anlage Glumphaufen
    Angeblich nicht möglich wegen der Folie – das stimmt so nicht.
    Beispiel:
    https://www.entegro.eu/pv-loesungen/deponien/

  • PV auf Passionsdach, Schuldach und weiteren gemeindlichen Gebäuden
    Hier wird es einfach Zeit.
    Ich selbst habe auf jedem meiner Häuser eine PV-Anlage – weil es Sinn macht, nicht nur aus ökologischer Sicht.

  • Fernwärmenetz am Standort Turnhalle / Ammer
    Hier braucht es einen langen Atem.
    Ca. 1 MW Leistung für Turnhalle, Schulen, Kindergärten, Ammergauer Haus, Rathaus etc.
    Eine gute Sache.


Beteiligungen & Liegenschaften

  • Ammergauer Alpen
    Etat und Außendarstellung Oberammergaus stärken, z. B. Bildpräsenz im Foyer des Ammergauer Hauses.

  • Naturpark
    Eine gute Sache, die ich unterstütze.
    Mein Hotel ist seit der ersten Stunde Naturpark-Gastgeber.

  • Radwegenetz verbessern
    Richtung Oberau und Plansee, damit das Ammertal keine Sackgasse für Radfahrer bleibt.

  • Altenheim
    Wir stehen zu diesem Projekt.
    Wichtig sind bestmögliche Mitsprache der Anrainer, Emissionen, Parkplätze und Mitarbeiterwohnungen.


Kommunaler Wohnungsbau

  • Sanierung Devrientweg
    Umgehend angehen.

  • Wohnungen Hubertusstraße
    Vielleicht werden sie verkauft, vielleicht passiert dort – wie in den letzten sechs Jahren – auch wieder nichts.

Wir müssen mehr für unseren Wohnungsmarkt tun und ihn schützen.
Stichworte: Zweckentfremdungssatzung oder Zweitwohnungsverbot.
Kochel hat es diesen Sommer vorgemacht.


Unser Ortsbild

Vor vier Wochen hat die CSU im Bauausschuss einen Antrag zur Dorfverschönerung eingebracht – mal wieder ein Konzept von Fachleuten.
Man hatte ja nur fünfeinhalb Jahre Zeit, das zu erkennen.

Ergebnis: Ein neuer Gärtner wird eingestellt.

Was mir zu Blumen einfällt:
Früher gab es in Oberammergau einen Blumenschmuckwettbewerb.
Eigeninitiative stärken!

Ortseingänge:
Seit Jahr und Tag wird darüber geredet – ich werde es anpacken.


Thema Social Media & Außendarstellung

Ich sehe das so:
Willkommen in meinem Museum – oder in meinem Schwimmbad.

Ich werde der erste Bürgermeister sein, der die Eröffnung der Sommersaison im Schwimmbad persönlich feiert und aktiv bewirbt.

Seit drei Jahren hat Andi Rödl oder seine CSU zum Schwimmbad nichts auf Social Media veröffentlicht.


Gemeinde & Social Media

  • Keine offizielle Facebook-, Instagram- oder Twitter-Präsenz der Gemeinde.

  • Stattdessen teure Zeitungsanzeigen.

Zum Vergleich:

  • Markt Garmisch: ca. 21.000 Follower

  • Füssen: ca. 112.000 Follower

  • Selbst Ohlstadt hat einen Facebook-Auftritt und schaltet dort Stellenausschreibungen.


Bürgerbeteiligung

  • Bürgerumfragen
    Kein Hexenwerk.
    Wir haben mit der WB-Umfrage sehr gute Erfahrungen gemacht.
    Es schadet nicht, sich regelmäßig ein Meinungsbild einzuholen.

  • Neubürgerempfang alle zwei Jahre
    Als Bürgermeister möchte ich wissen, wer in meine Kommune zieht.


Unsere Passion

Vorweg:
Christian Stückl ist unser Spielleiter für 2030.
Ich habe ihn 2016 gewählt und jetzt wieder gewählt. Seine Kompetenz als Spielleiter ist unbestritten.

Man muss seine aktuelle Ernennung und seinen Werdegang nicht gutheißen, aber Fakt ist:
Er ist für 2030 als einziger Kandidat übrig geblieben.

Aber:
In der Vergangenheit hatte Christian Stückl in unseren Augen zu viele Freiheiten außerhalb der Bühne.
Das war nicht zwingend seine Schuld, sondern die fehlende Führung von oben.

Drei Beispiele:

  1. Nichteinhaltung der Hausordnung (Rauchen) – schwerwiegende Pflichtverletzung

  2. Mitwirkungsrecht von 20 Jahren – nicht eingehalten

  3. Probenausfall – dafür haben wir einen zweiten Spielleiter

Solche oder ähnlich gelagerte „Extrawürste“ wird es mit mir – bei aller Wertschätzung – nicht geben.
Denn das darf bei uns auch kein anderer.

Alle gleich behandeln – das ist immer mein Motto.

Auf der Bühne sind es seine Entscheidungen.
Und wenn er künftig die Römer durch weibliche Amazonen ersetzt – seine Sache.
Außerhalb der Bühne jedoch nicht.


Kosten & Organisation

Aus Kostengründen muss man genau prüfen, ob eine reine Neuinszenierung – wie vom Spielleiter vorgesehen – möglich ist.
Ich sehe das sehr kritisch.


Verträge & Vermietung

Ich konnte das Gremium davon überzeugen, die Kategorie 1A hoffentlich wieder einzuführen.

Wenn es nach mir geht, sollen diese Karten nur noch in Verbindung mit einer Übernachtung im Ort verkauft werden – egal ob Privatvermieter oder Acht-Sterne-Hotel.
So stellen wir sicher, dass Oberammergau voll gebucht ist.

Mehr Betten im Ort:
Lasst uns wieder eine Pilgerkategorie einführen – wie früher.
Übernachtungen bei Privatpersonen – ein Erlebnis, das sich viele Gäste wünschen würden.


Visionen Passion

  • Rückkehr des Prologs (gerne mit zwei Frauen besetzt)

  • Mobiles Dach kritisch prüfen – Sanierung von Fahrschienen und Motoren sind Kostenfresser
    → bestmöglich ein stationäres Dach

  • Passionsausstellung
    Moderner Führungsbetrieb, Erlebnis mit VR (z. B. Wien, Oslo) – wir hätten es ja schon gehabt

  • 2027: 50 Jahre Rosner-Probe
    Meiner Meinung nach sollten hierzu umgehend Gespräche mit der PT GmbH aufgenommen werden


Unser Bad

Der Bürgerentscheid hat mit 82 % klar unsere Haltung bestätigt.

  • Keine Schließung

  • Keine Stilllegung

  • Kein Verkauf

  • Kein Abriss

Andi Rödl sagt, es sei nur ein Meinungsbild gewesen.
Wir sagen: Es ist ein klarer Auftrag, mit diesem Bad weiterzuarbeiten.


Erster Schritt

Keine Geheimniskrämerei.

Wir machen einen Tag der offenen Tür im Schwimmbad – noch vor der Sommersaison.


Meine Vision

Mit mir hält eine positive Grundhaltung Einzug ins Rathaus.

Überschrift:
Mia san Team Schwimmbad!

  • Bürgerbad, soweit finanzierbar

  • Sanierung des Hallenbades ohne Rutschenhaus-Anbau

  • Freibad auf alle Fälle
    → deutlich bessere optische Gestaltung
    → Bauzäune sind kein Zukunftsmodell

Finanzierung:
Siehe Flugblätter auf unserer Homepage.

Am Ende des Tages:
Ein gscheites Freibad – und im Optimalfall ein Ganzjahresbad.


Was kurzfristig angegangen werden kann

Drei Beispiele – und sicher noch mehr:

  1. Edelstahlrutsche vom alten Becken ans Sportbecken versetzen

  2. Kletterwand am Sportbecken (Südseite)

  3. Pommesbude

Ja, ich lehne mich weit aus dem Fenster:
Anscheinend ist es nicht möglich, dort oben etwas hinzustellen.

Andi Rödl hatte seit April den Auftrag – nichts ist passiert.
Er sagt, er habe niemanden gefunden.
Ich sage: Na! Oder, wie der Schwabe in mir sagt: Des gilt net.

Wenn wir diesen Sommer keine Pommesbude hinkriegen, dann können wir einpacken.
Aber so weit wird es nicht kommen.

Bei der Eröffnung gehen die ersten 30 Portionen Pommes auf Kosten der PWG an die Kinder im Bad – und ich stehe persönlich hinterm Tresen. Versprochen.


Transparenz

Alles, was ich hier aufgezählt habe – Dorf, Passion, Schwimmbad – wird bei uns transparent und nachvollziehbar im Internet stehen.

Stichwort Transparenz:
Wir haben nichts zu verbergen.
Bis 2012 zurück – alles öffentlich, alles da.

Besuchen Sie im Vergleich einmal die Seiten der CSU:
Von Facebook zur Homepage, von einer Seite zur anderen – und dann?
Alles weg.
Warum?


Zum Abschluss

Unser aktueller Bürgermeister, Andi Rödl, ist ein guter Mensch.
Er hat das Herz am rechten Fleck.

Sowohl er als auch ich wollen nur das Beste für unseren Ort.
Wir haben lediglich unterschiedliche Vorstellungen, wie man dieses Ziel erreicht.

Ich möchte dieses Amt, weil ich mir hier im Ort gemeinsam mit meiner Familie eine Existenz aufgebaut habe.
Und ich hoffe, dass einer meiner Buben eines Tages hier weitermacht.

Das wird aber nur passieren, wenn Oberammergau auch künftig

  • ein lebenswerter Ort für uns Einheimische und

  • ein liebenswerter Ort für unsere Gäste bleibt.

Bayern braucht gute Polizisten.
Oberammergau braucht einen neuen Bürgermeister.

Mit einem Kreuz am 08.03. treffen Sie gleich zwei richtige Entscheidungen.

Dafür werbe ich.

Michael Fux


Sonntag, 11. Mai 2025

Wellenberg Verkauf - Rückschau zum Info Abend

 


Fazit des Info Abends zum Wellenberg Verkauf:
1. Die Bürgerschaft versteht die Logik nicht, das man ein augenscheinlich top in Schuss gehaltenes Sportbecken aus EDELSTAHL für ein Hotel wegreist, nur um es für Millionen € 100m weiter NEU wieder aufzubauen... ( blauer Pfeil )
2. Die € aus dem Erlös des Grundstücksverkaufs dürfen nicht zweckgebunden für ein neues Freibad verwendet werden - Stichwort: Pflichtaufgaben
3. Selbst wenn alles mit dem Verkauf klappt und ein Freibad politisch realisiert werden könnte - reicht das Geld für ein neues Freibad hinten und vorne nicht
4. Der Bürgermeister sieht sich selbst nur als "der neutrale Chef der Verwaltung" OHNE politisches Handeln in dieser Sache.
Faktisch aber hat er mit einer politischen Mehrheit das Bad im Sommer 2022 STILLGELEGT.
Wäre er der neutrale Chef gewesen, hätte er das Bad nicht STILLGELEGT, sondern lediglich geschlossen, damit es zu einem späteren Zeitpunkt wieder in modifizierter Art geöffnet werden kann
Unser Fazit:
Dieser Bürgerentscheid ist abzulehnen.
Seit Jahren fordern wir die Überprüfung des bestehenden Bades ein.
Aufgabenstellung:
Wenn überhaupt, wie kann das Hallenbad mit seinen beiden Edelstahlbecken und das Frei Sportbecken in eine Zukunft geführt werden?
Können wir uns dies finanziell leisten und was müsste dafür geopfert werden.
Wenn es dazu ein Hotel daneben bedarf - ok
Wenn dafür das Rutschenhaus weichen muss - ok
Wenn die Kiesgrube eine Nutzung erfährt z.B. XL PV Anlage - ok
Wenn dafür beim Theatersommer gekürzt werden muss - ok
Wenn dafür die Kurabgabe angehoben werden muss - ok